Wie reagieren unsere Ohren auf Lärm?
Geschrieben von Gesunder in der Kategorie Gesundheitstipps

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Lärm macht krank
Die negativen Auswirkungen von Lärm sind mannigfaltig. Bereits bei einem Schalldruckpegel von mehr als 55 db (A) – das entspricht normaler Gesprächslautstärke – können, bei dauerhafter Beschallung nervöse Störungen auftreten. Ab einem Schalldruckpegel von 65 bis 75 dB(A) wird Lärm als Stressfaktor angesehen. Die Folgen einer dauerhaften Berieselung mit Geräuschen in dieser Lautstärke sind Kreislauf-Beschwerden und hoher Blutdruck, sowie verschiedene weitere Faktoren die bis zum Herzinfarkt oder auch zum Burn-out führen können. Es ist also keine Überempfindlichkeit, sondern Gesundheitsvorsorge, wenn Sie sich gegen solche Lärmbelästigung mit einem Ohrstöpsel schützen.
Als Erstes leidet das Gehör unter dem Lärm. Ab einem Schalldruckpegel von 85 dB(A) wird es gefährlich. Diesen Pegel erreichen Sie bereits, wenn Sie am Rand einer Verkehrsstraße wohnen oder arbeiten. Sind die Ohren über mehrere Jahre einem Lärm dieser Stärke ausgesetzt, dann ist ein Gehörschaden nur noch durch die konsequente Nutzung von Ohropax zu vermeiden.
Ohropax – und das Vogelgezwitscher bleibt Ihnen erhalten
Wenn Ihre Ohren einen dauerhaften Schaden genommen haben, dann blenden Sie nicht den Lärm aus, der störend, sondern die leisen Geräusche unserer Umwelt, die uns entspannen und erfreuen. Wer seine Ohren lange Zeit großem Lärm ausgesetzt hat, für den schweigen die Vögel. Deshalb schützen Sie Ihre Ohren mit Ohrstöpsel oder Ohropax und erhalten Sie sich den Vogelgesang, das Rauschen des Meeres und das Brummen der Bienen. Denn diese Geräusche sind die Freunde unserer Ohren.
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