Das Chlor im Schwimmbadbecken Nebeneffekte hat, dürfte jedem bekannt sein. Deutschland gilt zwar als Niedrig-Chlor-Land, kommt aber auch nicht ohne aus.
Viele Keime bilden sich, wo viele Menschen sind – gerade im feuchtwarmen Klima von Schwimmbädern. Aus diesem Grund wird Chlor dem Wasser zugegeben, wodurch die Krankheitserreger abgetötet werden. Das Chlor hat jedoch Nebenerscheinungen wie brennende Augen, trockene Haut und beißenden Geruch. Chemische Chlorverbindungen entstehen und können der Gesundheit schaden, unter Umständen sogar Krebs erregen.
Wie wirkt Chlor im Badewasser?
Das Chlor im Wasser reagiert mit organischen Materialien wie Schweiß, Haaren oder Schuppen. Sogenanntes gebundenes Chlor ensteht. Bei einem Gehalt von mehr als 0,2 mg/l kommt es zu oben genannten Reaktionen, da Chloroform nicht nur in kleinen Mengen über die Haut aufgenommen oder geschluckt wird, sondern an der Wasseroberfläche Gas frei wird und dort verbleibt. Weiterlesen »
Diverse Wetterumschwünge in der letzten Zeit haben diese Frage aufgeworfen. Immer öfter fühlt man sich matt, hat Schnupfen und / oder Husten, quält sich durch den Alltag, das Essen schmeckt nicht mehr so wie sonst und dennoch geht man zur Arbeit oder zur Schule. Also ab wann ist man eigentlich krank?
Sachliche Definition
Krank ist man, wenn eine drohende oder reale Beeinträchtigung oder Einschränkung vor allem körperlicher, beim Menschen auch geistig-seelischer sowie sozialer Fähigkeiten, durch die die Leistungsfähigkeit und meist auch das Wohlbefinden eines einzelnen Individuums in einer Weise verändert wird, die für dieses nachteilige Folgen hat, oder eine derartig nachteilige Veränderung erwarten lässt (Quelle: Wikipedia). Weiterlesen »
Unter Schlafstörungen versteht man Abweichungen von einem gesunden Schlafverhalten. Hierunter leiden tagtäglich viele Deutsche. Bei den Frauen sind es sogar um die 40%.
In der Regel hat die Schlafstörung eine nichtorganische Ursache. In Frage kommen zum Beispiel Lärm, Licht, Stress, Angst, Sorgen, eine schlechte Wohnqualität, Kaffee, Alkohol oder Nikotin. In diesen Fällen fühlt man sich früh meist ausgelaugt, quasi wie “gerädert”. Dabei braucht unser Körper den täglichen Schlaf. Während dieser Zeit tankt unser Immunsystem neue Kraft und das Gehirn verarbeitet die Reize des Tages. Einige helfen sich mit Mitteln aus den Apotheken. Diese können jedoch bei falscher Dosierung und längerer Anwendung zu einer gefährlichen Abhängigkeit führen.
Besser dürften die natürlichen Mittel sein. Weniger Zigaretten, Alkohol und Kaffee, dafür mehr Sport und Entspannung. Einige Wissenschaftler raten sogar erst spät ins Bett zu gehen und früh aufzustehen. Ihrer Meinung nach ist die Qualität des Schlafs wichtiger als die Quantität. Dadurch soll das Schlafverhalten, das sonst durch unsere Innere Uhr beeinflußt wird, trainiert werden. Studien aus den USA haben ergeben, dass diese Methode genauso wirksam sein kann wie Schlafmittel. Weiterlesen »
Laut einer Studie haben ca. 17 % der Kinder und Jugendlichen mindestens eine allergische Erkrankung. Sie leiden an Heuschnupfen (ca. 9 % – fast 1 Mio.), Asthma (ca. 3 %) oder Neurodermitis (ca. 7 %). In den meisten Fällen haben die von Heuschnupfen betroffenen Kinder mindestens einen allergischen Elternteil. Dieses Risiko sinkt aber, wenn die Betroffenen mindestens ein älteres Geschwisterkind haben.
Auslöser für den Heuschnupfen sind Pollen von Blumen und Büschen, Bäumen und Gräsern. Einige Wissenschaftler meinen, dass wir zuviel waschen, putzen und desinfizieren. Wir “schrubben” damit Bakterien, Viren und Würmer weg. Genau diese Keime braucht aber das Immunsystem unserer Kinder, um daran zu trainieren. Ein trainiertes Immunsystem soll gegen Allergien gut gerüstet sein. Weiterlesen »
Erst kürzlich wurde Fenchel vom Institut für Geschichte der Medizin an der Universität Würzburg zur Arzneipflanze des Jahres 2009 gekürt. Und das nicht zu Unrecht. Die zur Familie der Doldenblütler gehörende Gemüse-, Gewürz- und Heilpflanze ist häufig das erste Arzneimittel, mit dem der Mensch zu Beginn seines Lebens in Berührung kommt. Vielen Säuglingen wird während der Nahrungsumstellung Fencheltee gegeben, um die Blähungen zu lindern. Weiterlesen »
Eigentlich sollte sich jeder Raucher die Frage selbst beantworten können: einfach Zigaretten weg werfen, sich keine neuen kaufen und auch die freundlich gemeinten Angebote der anderen Raucher ablehnen. Aber das ist für die meisten Raucher natürlich nicht ganz so einfach.
Nach Angaben der WHO (Weltgesundheitsorganisation) rauchen etwa 1,3 Milliarden Menschen auf der Welt. In Deutschland ist es fast jeder Dritte, der nicht vom Klimmstengel lassen kann. Dabei wissen die meisten um die möglichen gesundheitlichen Folgen des Rauchens. Krebs, Herz- und Kreislaufkrankheiten, Raucherbein, chronische Bronchitis, Osteoporose (Knochenschwund), Emphysem (Lungenblähung), schlechtere Durchblutung der Haut, Beschleunigung des Alterungsprozesses, hoher Blutdruck, Erektionsstörungen bei Männern oder Früh- und Fehlgeburten bei Frauen. Die Liste scheint schier endlos. Hinzukommt, dass die Kosten für den blauen Dunst in den letzten Jahren enorm gestiegen sind. Das sollte doch nun genügen, um im neuen Jahr 2009 mit dem Rauchen aufzuhören. Weiterlesen »
Wie man jetzt hören konnte: Ja.
Wer überdurchschnittlich oft Arzt- und Krankenhaus-Serien im Fernsehen sieht, fürchtet sich eher vor einem bevorstehenden Krankenhausaufenthalt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie die die Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) vorstellt. Nach Meinung der Forscher ist eine mögliche Ursache für die gesteigerte Angst, dass im Fernsehen der Krankenhausalltag oft übertrieben dramatisch dargestellt wird. Viele Zuschauer nehmen das TV-Programm nicht mehr als Fiktion wahr.
Rund zwei Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Iatrophobie – der krankhaften Angst vor dem Arzt. Durch das Fernsehen sind nun einige mehr hinzugekommen. Um eine Lösung für das Problem zu finden sollte man bei der Frage ansetzen, warum die Zuschauer ein so verschwommenes Bild von Realität und Fiktion im Fernsehen haben. Dabei sollten TV-Sender, Produktionsfirmen und Regisseure ihren Teil beitragen.
Die konkreten Ergebnisse der Studie werden am 10. Dezember 2008 bekannt gegeben.
Sicher ist noch nichts, aber einiges spricht dafür. Wissenschaftler suchen zur Zeit nach Antworten.
In einer Studie kamen schwedische Wissenschaftler zu dem Ergebnis, dass eine zucker- und fettreiche Ernährung möglicherweise die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer zu erkranken, steigert. Sie hatten Mäuse über neun Monate mit süßen, fetten und cholesterinsteigernden Nahrungsmitteln gefüttert und haben dabei chemische Veränderungen in deren Gehirn festgestellt, die ähnlich derjenigen bei Alzheimer-Patienten waren. Es konnte eine Zunahme von Phosphaten beobachtet werden, wodurch bestimmte Zellen in ihrer normalen Funktionsweise behindert wurden.
Das ist natürlich eine schlechte Nachricht für alle Burger-Fans. Immerhin hat es sich in den letzten Jahren geradezu eingebürgert, dass schnell mal unterwegs gegessen wird. Der Grund dafür ist nicht zuletzt die zunehmende Geschwindigkeit im Alltag und im Berufsleben. Nur wenige nehmen sich die Zeit für ein gesundes Essen. Und da Fast Food besonders bei Jugendlichen beliebt ist dürfen wir gespannt sein, ob die Zahl der jüngeren Alzheimer-Patienten steigen wird.