Der errechnete Geburtstermin ist überschritten, leichte Wehen sind vorhanden, aber die Geburt will nicht in Gang kommen. Manche Hebammen empfehlen dann einen sogenannten Wehencocktail. Und obwohl fast jede Hebamme ihr eigenes Wehencocktail Rezept kennt, sind die Grundzutaten immer die gleichen.
Wehencocktail Rezept:
Mischen Sie zwei Esslöffel Rizinusöl mit 300 Millilitern Aprikosensaft und füllen Sie die Mischung mit 200 Millilitern Mineralwasser auf. Hinzu kommen ein bis zwei Tropfen Eisenkraut als ätherisches Öl. Zuweilen wird die Zugabe von etwas Sekt oder Cognac empfohlen.
Doch wie wirkt dieses Wehencocktail Rezept? Am Ende der Schwangerschaft ist die Gebärmutter so groß, dass die Därme eng um sie herum geschlungen sind. Wird nun durch dass Rizinusöl eine starke Darmbewegung ausgelöst, wirkt sich das auch auf die Gebärmutter aus. Sie wird ebenfalls zu Kontraktionen, also Wehen, angeregt. Das kann mitunter sehr schnell gehen, deshalb sollten Sie den Wehencocktail nur nach Absprache mit Ihrer Hebamme und, wenn möglich, unter deren Aufsicht anwenden. Weiterlesen »
Richtig Zähne putzen – damit sie möglichst lange gesund bleiben
Richtig Zähne zu putzen, scheint offenbar nicht ganz so leicht zu sein, da etwa nur 20% aller Deutschen dies tun. Aber ist denn richtig Zähne putzen wirklich so schwer?
Die Frage kann mit einem klaren Nein beantwortet werden. Auch stellt der tagtägliche hierfür notwendige Zeitaufwand im Großen und Ganzen kein Problem dar, da bei sehr gründlichem richtigen Zähneputzen über den Tag gerechnet nur höchstens 15 Minuten dafür anfallen. Aber das Entscheidende beim richtigen Zähneputzen ist, wann man seine Zähne putzt und wie! Normalerweise sollte man direkt nach einem größeren Essen (Frühstück, Mittag- und Abendessen) dies tun – wobei es jedoch auch hier Weiterlesen »
Wellness und Entspannung sind in der heutigen Zeit wichtiger als je zu vor. Die meisten Menschen unter Ihnen sind einem zunehmenden Leistungsdruck ausgesetzt, hinzu kommt schlechte Haltung am Arbeitsplatz und mangelnde Bewegung. All dies kann früher oder später zu erheblichen Gesundheitsstörungen führen. Verspannungen und Schmerzen im Rückenbereich sind oft die Folge und seelische Erkrankungen sind leider auch keine Seltenheit mehr. Um diesen Erscheinungen entgegenzutreten, sollten Sie sich hin und wieder eine Auszeit für Ihren Körper und Geist nehmen. Weiterlesen »
Die Schweinegrippe ist seit einigen Wochen und Monaten in aller Munde. Teilweise wurde in den Medien schon Panik gemacht, dass die Schweinegrippe zu vielen Todesfällen führen kann. Danach kam die Impfung, die nicht für alle reicht und bei der Politiker andere Impfstoffe (angeblich bessere) als der Bürger bekamen. Viel Aufruhr um die Schweinegrippe (oder auch Schweineinfluenza) mit dem Erreger H1N1.
Was ist dran an der Geschichte und was haben die Menschen von der Schweinegrippe zu befürchten?
Sicher ist: die Schweinegrippe – Pandemie ist auch in Deutschland angekommen. Der Verlauf der Virusinfektion ist zwar überwiegend mild, es gab jedoch schon Todesfällen und es muss mit weiteren gerechnet werden. Weiterlesen »
Eine Blutvergiftung – oder auch Sepsis – liegt vor, wenn eine Infektion nicht lokal begrenzt auftritt, sondern sich auf dem Blutweg im gesamten Körper ausbreitet und massive Schäden an lebenswichtigen Organen bereitet. Der Organismus reagiert mit einer Entzündungsreaktion, die nach und nach alle Organe erfasst. Der Verlauf ist meist akut, kann aber auch chronisch sein.
Je nach Schweregrad wird die Blutvergiftung in Sepsis, schwere Sepsis und septischer Schock eingeteilt. Früher wurde die Blutvergiftung gemein hin als Wundfäule bezeichnet.
Blutvergiftung Symptome
Bei vielen besteht noch die Meinung, dass Symptom für eine Blutvergiftung ein roter Strich ist, der in Richtung Herz wandert. Diese Auffassung ist falsch. Solche Symptome zeigen sich bei der Lymphangitis, die häufig fälschlicherweise als Blutvergiftung gedeutet wird.
Aber: Eine Blutvergiftung kann unter Umständen aus einer Lymphangitis entstehen. Weiterlesen »
Der Herbst ist da und es ist inzwischen ungemütlich kalt geworden. Zwar scheint ab und zu die Sonne und berührt uns mit ihren warmen Strahlen, aber am Ende überwiegt das ungemütliche Gefühl am Abend, wenn man sich durch das nass-feuchte Wetter krank fühlt. Eine Erkältung ist in dieser Zeit bei vielen fast vorprogrammiert. Einige Inhalieren dann bei Erkältung, denn Inhalieren kann die Beschwerden lindern, wenn man es richtig macht.
So sollte man richtig Inhalieren bei Erkältung:
Durch das Inhalieren während einer Erkältung sollen Verschleimungen der Atemwege entfernt werden. Dazu benutzt man am Besten einen Inhalator. In der Regel reicht zum Inhalieren bei Erkältung ein einfaches Gerät. Für viel tut es auch ein gewöhnlicher Topf aus dem Küchenschrank. Handtuch über den Kopf ziehen und tief einatmen. Nach ungefähr 10 Atemzügen sollte man absetzen und ohne Handtuch Luft holen. Pausen beim Inhalieren sind wichtig, da der Kreislauf belastet wird. Besonders wichtig aber ist: Die normale Atmung muss beim Inhalieren beibehalten werden. Weiterlesen »
Immer mehr Menschen setzen bei Akne auf Homöopathie. Akne ist eine Erkrankung des Talgdrüsenfollikels, die zunächst nichtentzündliche Komedonen hervorbringt, im späteren Verlauf aber auch eine Reihe entzündlicher Effloreszenzen wie Papeln, Pusteln und Knoten entstehen lassen kann. Handelt es sich um eine schwere Akne, so setzt die Schulmedizin in der Regel auf Antibiotika und Hormone. Andere versuchen die Akne mit Homöopathie zu bekämpfen.
Homöopathie als Therapieform
Da die Homöopathie Gleiches mit Gleichem behandelt, wird auch bei der Behandlung von Akne davon ausgegangen, dass Substanzen, die in einer hohen Dosierung Akne und Pickel auslösen, niedrig dosiert gegen Akne helfen können. Klingt etwas komisch, aber diejenigen die Akne mit Homöopathie zu Leibe rücken werden dies für völlig selbstverständlich halten. Denn wird eine Substanz mit einer ähnlichen Wirkung wie die Krankheit eingenommen, so erkennt die Lebenskraft (nach dem Menschenbild in der Homöopathie) ihre Verstimmung und regeneriert sich. Daraus folgt, dass wenn dem Körper ein Stoff zugeführt wird, der im gesunden Zustand Akne auslöst, so hilft dieser in niedriger Dosierung dagegen. Weiterlesen »
Das Pfeiffersche Drüsenfieber, auch infektiöse Mononukleose, ist eine sehr häufig aber in der Regel harmlose Viruserkrankung, die durch das Epstein-Barr-Virus verursacht wird. Normalerweise heilt das Pfeiffersche Drüsenfieber innerhalb von wenigen Wochen unkompliziert aus und führt selten zu ernsthaften Folgen. Die Erkrankung ist in Europa weit verbreitet. Ca. 95 % der Erwachsenen infizieren sich bis zum 30. Lebensjahr mit dem Virus. Gerade bei jungen Menschen unter 10 Jahren verläuft die Erkrankung ohne Symptome. Bei Erwachsenen treten dagegen meist grippeähnliche Krankheitsanzeichen auf. Das Epstein-Barr-Virus infiziert beim Pfeifferschen Drüsenfieber die Schleimhäute von Nase, Mund und Rachen.
Im Rahmen der Mononukleose werden vom Körper Antikörper gegen das Virus gebildet. Somit gewinnt der Mensch eine lebenslange Immunität gegen das Drüsenfieber. Menschen mit einem guten Immunsystem können nur einmal an Pfeifferschen Drüsenfieber erkranken.
Weitere Namen für das Pfeiffersche Drüsenfieber sind u.a. Pfeiffer-Drüsenfieber, Mononucleosis infectiosa, Monozytenangina, Morbus Pfeiffer oder Kusskrankheit (engl.: kissing disease).