Beiträge zum Schlagwort ‘Heuschnupfen’

  • Homöopathie bei Allergie?
    Geschrieben am 19. Februar 2010

    Allergie, insbesondere bei Kindern, nimmt dramatisch zu. Unbehandelte Allergien können zu ernsthaften Erkrankungen, wie Asthma, führen. Die Lebensqualität wird durch allergische Erkrankungen massiv beeinträchtigt. Ein Allergieschock kann sogar zum Tode führen.

    Die Schulmedizin hält eine Vielzahl von Mitteln parat, die die Symptome mildern. Eine Heilung der Allergie findet jedoch nicht statt. Weiterlesen »

  • Was kann man gegen Heuschnupfen unternehmen?
    Geschrieben am 26. Mai 2009

    Foto: © Stihl024 / PIXELIOSeit April sprießen die Gräser wieder. Für viele Allergiker bedeutet dies “Leiden”.

    Was ist Heuschnupfen?
    Die wohl häufigste allergische Erkrankung (ca. 16% der Deutschen) ist der Heuschnupfen. Dieser beruht meist auf einer Überempfindlichkeit gegen die Eiweißkomponenten bestimmter Pollen. In der Blütezeit gelangen die Pollen von Gräsern- und Baumblüten in die Luft und bewirken eine allergische Reaktion (vorwiegend tränende Augen und eine laufende Nase) an den Schleimhäuten der Atemwege, Nase und Augen.

    Behandlung von Heuschnupfen
    Wer die Symptome von Heuschnupfen (Niesattacken mit starker wässriger Sekretion, Bindehautentzündung mit juckenden, geröteten und tränenden Augen, Juckreiz der Schleimhäute und/oder Asthma-Anfälle) bemerkt, sollte immer einen Arzt aufsuchen. Bei früher Erkennung und Behandlung kann die Entstehung eines allergischen Asthmas hinausgezögert oder sogar verhindert werden.

    Verschiedene Therapien ermöglichen es den Heuschnupfen in den Griff zu bekommen. Dazu gehören u.a. folgende Medikamente: Weiterlesen »

  • Heuschnupfen bei Kindern?
    Geschrieben am 10. Dezember 2008

    Foto: © S. Hofschlaeger / PIXELIOLaut einer Studie haben ca. 17 % der Kinder und Jugendlichen mindestens eine allergische Erkrankung. Sie leiden an Heuschnupfen (ca. 9 % – fast 1 Mio.), Asthma (ca. 3 %) oder Neurodermitis (ca. 7 %). In den meisten Fällen haben die von Heuschnupfen betroffenen Kinder mindestens einen allergischen Elternteil. Dieses Risiko sinkt aber, wenn die Betroffenen mindestens ein älteres Geschwisterkind haben.

    Auslöser für den Heuschnupfen sind Pollen von Blumen und Büschen, Bäumen und Gräsern. Einige Wissenschaftler meinen, dass wir zuviel waschen, putzen und desinfizieren. Wir “schrubben” damit Bakterien, Viren und Würmer weg. Genau diese Keime braucht aber das Immunsystem unserer Kinder, um daran zu trainieren. Ein trainiertes Immunsystem soll gegen Allergien gut gerüstet sein. Weiterlesen »